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Future  Na Jomtien

„Die Reise geht nach Süden“

Während die Strände von Pattaya und Jomtien inzwischen doch sehr stark frequentiert sind, konnte der tiefe Süden – Na Jomtien und Sattahip - bis heute noch weitgehend seinen ursprünglichen Charme bewahren. Ein asiatisches Wirtschaftsmagazin apostrophierte Pattaya kürzlich als die derzeit „weltweit am schnellsten wachsende Skyline“. Das spürt man nun auch in Na Jomtien, wenn im Moment doch noch auf sehr behutsame Weise. Wenn man die ganze Zeit im überaus quirligen Pattaya verbringt, weiss man die relaxte Atmosphäre in Na Jomtien durchaus zu geniessen. Für die „Pattayaner“ gilt der „tiefe Süden“ deshalb immer noch als ein Ort der Entspannung nach einer turbulenten Arbeitswoche.

Vornehmlich sind hier bislang luxuriöse Wohnanlagen mit hohem Standard entstanden. Egal, ob sie in der 10., 20. oder 40. Etage residieren, Sie haben hier immer (sofern „seaside“!) ein Domicil mit „eingebautem Sunset – was will man „meer“ ?! Es wird wohl noch einige Jahre dauern, bis Na Jomtien an das touristische Jomtien den Anschluss geschafft haben wird, und das soll keineswegs zum Nachteil dieser weitgehend noch unberührten Region sein.

Die Infrastruktur hingegen ist bereits gut ausgebaut, da Na Jomtien einen direkten Anschluss zur Sukhumvit Road, welche von Bangkok ausgehend bis nach Kambodscha entlang der gesamten Ostküste verläuft. Parallel zur Beachroad von Jomtien wurde im vergangenen Jahr etwa 80 Meter vom Strand entfernt eine „Second Road“ dem Verkehr übergeben. Diese 6-spurige (!) Parallelverbindung verläuft bis ans Ende der Jomtien Beach und mündet dort in die 8-spurige Sukhumvit-Road. Mit dieser Verkehrs-Trasse wurde eine signifikante Anbindung zu Na Jomtien konzipiert.

Von Na Jomtien aus ist man in wenigen Minuten in Jomtien bzw. in etwa 20 Minuten im lebhaften Pattaya. Wer indes seinen Aktionsradius erweitern will, kann über den etwa 20 km entfernten Flugplatz U-Taphoa sämtliche sehenswerten Destinationen in Thailand, wie Phuket, Koh Samui im Süden oder Bangkok, Chiang Mai und Khon Kaen im Norden ansteuern – und dies zu sprichwörtlichen „Schnäppchenpreisen!

In der Planung befindet sich zudem ein Infrastruktur-Projekt, welches für die thailändische Ostküste einen gewaltigen Entwicklungsschub auslösen wird. Bangkok und Pattaya sollen durch einen hochmodernen High-Speed-Train mit dem Internationalen Flughafen Subvarnabhumi verbunden werden. Insbesondere die verkehrsreiche Transferstrecke Bangkok – Pattaya wird dann in ca. 1 Stunde Fahrtzeit bequem zu bewerkstelligen sein und die Region Ostküste weiterhin aufwerten. Die Frage hier ist nicht mehr ob diese Transfer- verbindung kommt, sondern ausschließlich wann!

An der südlichen Spitze des ersten Abschnitts der thailändischen Ostküste befindet sich Sattahip, ein teils militärisch genutztes aber weitgehend natur belassenes Areal, welches auch problemlos für Zivilisten zugänglich ist. Von hier aus kann man einen herrlichen Ausblick auf die gesamte Skyline von Jomtien und Na Jomtien genießen. Im tiefen Süden kommen insbesondere Gourmets auf ihre Kosten; das diesbezügliche Angebot – Seafood frisch vom Meer – ist in der Tat verführerisch. Bang Sare wird dabei als „Geheimtipp“ gehandelt.

Die Zukunfts-Konzeption der Stadtplaner von Pattaya setzt inzwischen deutliche Akzente, wohin die Reise in Zukunft geht – nach Na Jomtien!
 

In Na Jomtien sind noch Plätze frei – die Frage ist nur, wie lange noch?

Der alte Mann und das Meer“ Na Jomtien bietet aber Entspannung pur für alle Semester!

Infrastruktur ist bereits vorhanden – die Region ist bereit für die Zukunft!

 

 

 

 
     
   

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