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aus zweiter Hand

 

Immobilien aus zweiter Hand (Bestandsimmobilien)

Wir präsentieren Ihnen die nebenstehende Fotogalerie gerne, damit Sie sich einen persönlichen Eindruck über die Vielfalt und das Preisniveau des Immobilienangebotes an der thailändischen Ostküste verschaffen können.

Es macht aber keinen Sinn, Ihnen hier auf dieser Website konkrete Angebote offerieren zu wollen. Aufgrund des sehr effizienten Immobilien-Marktes an der thailändischen Ostküste, ist Ihre Wunschimmobilie meist schon in anderen Händen, bevor Sie hier angereist sind! Wenn Sie ernsthaft eine Immobilie erwerben wollen, müssen Sie diese schon vor Ort besichtigen und sich ggf. auch recht schnell entscheiden – anders läuft der Immobilienmarkt hier nicht! Die Auswahl ist in der Tat unerschöpflich und ermöglicht jedem Interessenten, seine Wunschimmobilie ausfindig zu machen. Im gegebenen Fall sollten Sie auch schon zuhause mit Ihrer Hausbank erste finanzielle Dispositionen geregelt haben, damit Sie im gegebenen Fall zumindest eine Anzahlung in Höhe von 10% des Kaufpreises hinterlegen können. Dann ist gesichert, dass die Immobilie in Ihr Eigentum übergehen kann, sobald Sie den Restkaufpreis dann von zuhause aus transferiert haben. Sie können unserem Geschäftspartner auch gerne eine Vollmacht erteilen, alle weiteren Formalitäten vor Ort für Sie zu erledigen, sodass Ihnen dafür eine erneute Anreise erspart bleibt. Das thailändische Notar- und Grundbuchwesen entspricht übrigens deutschen Standard und wird relativ zügig abgewickelt. Das Procedere ist auch für Ausländer absolut zuverlässig vorausgesetzt, die Eintragungen wurden korrekt kbkzw. richtig vorgenommen!

Hände weg von Direktkäufen !

Es wäre nicht das erste Mal, dass ein gutgläubiger „Farang“ eine Immobilie oder ein Grundstück „erwirbt“, welches der vermeintliche „Verkäufer“ lediglich angepachtet hat (von seiner Cousine, welche rechtmäßige Eigentümerin des entsprechenden Objekts ist!).

Im gegebenen Fall wäre allenfalls eine Übertragung des rechtsgültigen Pachtvertrages zustande gekommen! Der gutgläubige ausländische Käufer kann meist nicht nachvollziehen, was der „Verkäufer“ mit dem Notar ausbaldowert, und das böse Erwachen kommt erst dann, wenn bereits alles zu spät bzw. das Geld in den Sand gesetzt ist. Hier dann vor Ort einen Rechtsanwalt einzuschalten, mit der Hoffnung, dass man wenigstens einen Teil des Geldes wieder sieht, ist von vornherein ein zum Scheitern verurteiltes Unterfangen, eine „Mission Impossible“! Deshalb nie auf eigene Faust in Thailand einen Immobilien-Deal durchziehen, sondern immer den Rat eines qualifizierten Maklers und/oder eines Fachanwalts einholen. Die Ihnen dadurch entstehenden Kosten und Gebühren sind im Vergleich zu deutschen Maßstäben relativ gering

     
   

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